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Sanierung Klais-Orgel

Klais-Orgel in St. Andreas – für künftige Generationen

Helfen Sie bei der Erhaltung und Modernisierung dieses kostbaren Instruments.
Die St. Andreas-Kirche in Springe ist nicht nur ein jahrhundertealtes geistliches Zentrum, sondern auch die kulturelle Seele der Stadt.
Ein Symbol dafür ist die Orgel. Große handwerkliche Kunst und künstlerische Fähigkeiten gehören dazu, eine solche Maschine zu bauen und zu bedienen.
Allerdings ist damals zum Teil Plastik verbaut worden, welches beispielsweise ersetzt werden muss. Im Zuge dieser aufwändigen Maßnahme setzt sich der Kirchenvorstand für eine umfassende Sanierung
und Optimierung ein. Unterstützen Sie uns dabei!

Karin Müller-Rothe & Klaus Fröhlich
Alle Informationen zur Orgel und den geplanten Maßnahmen finden Sie in unserer Broschüre.
Spendenkonto
Kontoinhaber: Kirchenkreisamt Ronnenberg
IBAN: DE58 5206 0410 0006 6066 01
BIC: GENODEF1EK1
Evangelischen Bank
Verwendungszweck: „1534321358 Orgel

In St. Andreas spielt die Musik

Menschen lassen sich durch Musik von Gott berühren und tragen dann ihren Glauben und ihren Lobpreis in die Welt. Voller Begeisterung habe ich die Schirm-herrschaft über die Renovierung der Klais-Orgel übernommen. Großartig, dass diese experimentierfreudige Gemeinde beschlossen hat, in die Erhaltung des eher traditionellen Instruments viel Geld zu investieren. Ich freue mich auf tolle Aktionen, um die Instandhaltungskosten zusammenzutragen. Die klingende Verkündigung der Guten Botschaft geht direkt und freudig ins Herz – das habe ich nicht nur als Reformationsbotschafterin 2017 erlebt. Das soll auch noch Ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln beschieden sein!

Bettina Wulff
Quelle: Bettina Wulff

Unsere Orgel

Die Orgel in der St. Andreas-Kirche ist eine kleine Schwester der Orgel in der Elbphilharmonie in Hamburg. Denn sie wurde vom gleichen Orgelbauer gefertigt. Im Jahr 1984 wurde sie, mit einigen Registern aus der Vorgängerorgel, von der weltweit operierenden Firma Klais (Bonn) gebaut. Ein Instrument mit einem wunderschönen, modernen, eleganten Gehäuse, das sich harmonisch in den alten Kirchenraum von 1454 einfügt. Auf ebener Erde stehend bildet die Orgel ein ebenbürtiges Gegenüber zum historischen Altar aus dem Jahr 1862.

Die geplante Sanierung

Die äußere Eleganz spiegelt nicht den Zustand im Innern der Orgel wider: die Tasten klappern und lösen sich auf, der Klang ist unausgewogen und verstimmt, und die Orgeltechnik verlangt nach einer Überholung. All dies und noch mehr soll in der anstehenden Orgelsanierung optimiert werden, um diesem wertvollen Instrument eine sichere Zukunft bieten zu können.

Das Ziel ist ein Instrument auf technisch und klanglich höchstem Niveau sowie mit einem großen Einsatzspektrum, um Musik vom 16. Jahrhundert bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen solistisch oder im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten, Chören, Ensembles in Gottesdiensten, Konzerten und anderen Veranstaltungen interpretieren zu können.

Die Maßnahmen sind in folgenden Kategorien gegliedert:
I. Unverzichtbar – hier führt kein Weg dran vorbei
II. Unter Strom setzen – Orgelspielen im 21. Jahrhundert
III. Klangoptimierung – Balsam für unsere Ohren 
IV. Das Komfortpaket – für Orgelliebende und -spielende

Alle Informationen zu den geplanten Maßnahmen finden Sie in unserer Broschüre (siehe Oben).

SUMMA SUMMARUM – Unsere Kostenschätzung

„Jede Orgel ist ein Unikat, weil sie einzig für den architektonischen Raum erbaut wird, in dem sie erklingen soll.“
Prof. Dr. Christoph Wulf, Vizepräsident der Deutschen UNESCO-Kommission – Quelle: www.unesco.de

Auch unsere Klais-Orgel ist ein solches Unikat. Die Sanierung und Optimierung erfordert entsprechend hochspezialisiertes Wissen und besondere handwerkliche,  wenn nicht gar künstlerische Fertigkeiten. Der Zeit- und Materialaufwand spiegelt sich natürlich in den hohen Kosten für die geplante Sanierung wider.
Dank eigener Rücklagen und der Unterstützung durch die Landeskirche müssen wir bei der Finanzierung der Sanierungsmaßnahmen nicht von Null beginnen.

I. Unverzichtbar – hier führt kein Weg dran vorbei: 58.000 EUR
II. Unter Strom setzen – Orgelspielen im 21. Jahrhundert: 97.000 EUR
III. Klangoptimierung – Balsam für unsere Ohren: 75.500 EUR
IV. Das Komfortpaket – für Orgelliebende und -spielende: 9.500 EUR

Summe unserer Kostenschätzung: 240.000 EUR

Ohne Sie geht es nicht – Wir brauchen Ihre Unterstützung

Trotz der vorhandenen Mittel und der bereits eingegangenen Spenden bleibt ein großer Teil der Kosten ungedeckt, den wir nur mit Ihrer Hilfe über Spenden finanzieren können.
Wir freuen uns über jeden Betrag, den wir als Spende erhalten. Denn auch mit vielen kleinen Spenden kommen wir gemeinsam ans Ziel.

Ab einer Spende von 500 EUR werden wir als Dankeschön gerne Ihren Namen auf einer Spendentafel in der Kirche in der Nähe der Orgel aufnehmen.
Quelle: St. Andreas
Spendenkonto
Kontoinhaber: Kirchenkreisamt Ronnenberg
IBAN: DE58 5206 0410 0006 6066 01
BIC: GENODEF1EK1
Evangelischen Bank
Verwendungszweck: „1534321358 Orgel

Karin Müller-Rothe

1. Vorsitzende

Robin Hlinka

Interimsorganist, ehemals Stadtkantor


05151/9144284

Zoltán Suhó-Wittenberg

Kirchenkreiskantor

Laatzen