St. Andreas Gemeinde Springe

Sie sind eingeladen in unsere werktäglich geöffnete Kirche (10 - 16 Uhr) sowie zu diversen Veranstaltungen (siehe Termine). Hauptgottesdienst Sonntag 11 Uhr. Herzlichen willkommen bei St. Andreas!

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Bild: St. Andreas

Jede/r ist willkommen

Ausbildung im Posaunenchor

Eine ganz besonders positive Nachricht hält der Posaunenchor bereit! Wer Musik mag und Lust hat, selbst Musik zu machen, kann ab sofort Trompete, Posaune oder ein anderes Blechblasinstrument erlernen. Wer mindestens 9 Jahre alt ist, kann bei uns und mit uns loslegen. Bei uns sind Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Rentner herzlich willkommen.

Was kann der Posaunenchor anbieten?

Die Instrumente werden ein Jahr lang ausgeliehen. Es gibt also keine Probleme damit. Wie ist es mit den Kosten? Uns ist klar: das Budget vieler Menschen ist eng, besonders auch von Familien. Die Kosten werden deshalb bis zum Jahresende 2018 von der St. Andreas-Kirchengemeinde übernommen. Es macht überhaupt nichts, wenn man bis jetzt gar keine musikalischen Kenntnisse mitbringt.Wir arbeiten nach der Devise: Musik lernt man durch Musizieren.
Wie läuft die Ausbildung?
Den Unterricht hält Maurice Laurenz. Herr Laurenz hat u.a. Musik studiert und arbeitet an der KGS Pattensen als Lehrer. Er leitet den Posaunenchor mit herzerfrischendem Elan und großem Know-How. Dazu kommt noch ein zweiter Profi-Bläser, nämlich Henning Herzog. Er betreut die kirchlichen Posaunenchöre in und um Hannover, indem er die Jungbläserarbeit und die Fortgeschrittenenarbeit koordiniert. Henning Herzog kommt immer wieder nach Springe und nimmt sich für unseren Posaunenchor immer viel Zeit.
Was wünschen wir uns?
In der Adventszeit 2018 wollen wir zusammenspielen. Ja, wirklich! Advent, Weihnachten – es gibt doch keinen besseren Zeitpunkt, an dem die Neueinsteiger mit den Fortgeschrittenen erste Stücke gemeinsam spielen.
Was zeichnet sich schon ab?
In den letzten Tagen durfte sich der Posaunenchor in den 5. und 6. Klassen einer Springer Schule vorstellen. Außerdem war er auf dem großen Andreasfest aktiv dabei. So gibt es bereits die ersten Neueinsteiger. Aber es können gerne noch mehr werden.
Die Ausbildung beginnt ab sofort im Pfarrwitenhaus St. Andreas (Spielkreisgebäude).
Es stehen zwei Unterrichtstermine zur Auswahl:
- Montag, 18.00 h bis 18.45 h mit Posaunenchorleiter Maurice Laurenz
- Dienstag, 17.00 h bis 17.45 h mit Landesposaunenwart Henning Herzog

Sicher stellen sich noch Fragen.
Wenden Sie sich bitte an den Sprecher des Posaunenchores Jens Tschirch, erreichbar unter 05045/8429 oder 0172/5457450 bzw. jens.tschirch@web.de.
Als Ansprechpartner steht auch der Chorleiter Maurice Laurenz zur Verfügung.
Sie erreichen ihn unter 05045/911185 oder mauricelaurenz@yahoo.de
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Bild: St. Andreas/St. Petrus

Gemeindebrief online lesen

Doppelpunkt - Ausgabe 4/2018

Diese und weitere Ausgaben finden Sie in der Rubrik "Gemeindebriefe": online, aktuelle, umfassend
Ein Doppelklick und los geht's 

Aus dem Inhalt
- Geistliches Wort von Pastorin Bettina Bartke
- „Wenn ich einmal soll scheiden …“ Bestattungskultur im Wandel
- Martinsgottesdienst und Umzug
- Vorbereitungstreffen der Sternsinger

- Zwei Köpfe - statt einer Linde
- Elisabeth von Calenberg zum Kennenlernen
- Reformationstag

- Zwei Feiern
- Lebendiger Advent
- Kindergottesdienst-Team
- " Abenteuer mit Gott" Konfirmandenfreizeit in Österreich
- Andreasfest 2018
- Reichspogromnacht vor 80 Jahren
- Besuch der Moschee in Springe

- Kirchenmusik
- Ausbildung im Posaunenchor für alle möglich
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Sommerferientage mit allen Sinnen

Gleich mit dem Beginn der großen Ferien startete das Programm für Fünf- bis Zehnjährige in St. Andreas. Für Abwechslung war gesorgt, dafür setzten sich die zehn Teamerinnen und Teamern ein, gemeinsam mit Diakon Jörg Claaßen.

Eine Reise zu den alten Ägyptern, aktuelle Gesellschaftsspiele, Singen, Filzen, Näharbeiten, Fußballspielen und und und ... Wem selbst bei dieser Vielfalt vor Ort noch langweilig wurde, konnte an den beiden Ausflugstagen, in der ersten Woche in den Zoo, in der zweiten ins Wisentgehege, zusätzlich tierische Freuden erleben.

Wie in jedem Jahr waren die zwei Wochen (gefühlt) bereits wieder vorbei, als die letzten Aktivitäten starteten. Und immer gab es ja etwas Leckeres zu essen! Das Küchenteam um Karin Lippel zauberte täglich ebenso frische wie schmackhafte Speisen auf den Tisch. „Ohne die Hilfe so vieler Jugendlicher und all den erfahrenen Küchenhelferinnen wäre das gar nicht möglich.“ Da sind sich Küsterin Silke Schmidt und Pastor Klaus Fröhlich, welche sich ebenfalls in dem Projekt engagierten, ganz sicher. Fest steht: nächstes Jahr heißt es wieder, spannende Sommerferien in St. Andreas.

Bild: St Andreas, Fotos anklicken und komplett anschauen

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Bild: Literaturkirche St. Jakobi, Quelle: Hans Lilje Stiftung/privat

Kultur gleich "umme Ecke": Neue Speilzeit in der ...

Literaturkirche Hildesheim

Die spätmittelalterliche über 500 Jahre alten Pilgerkirche St.-Jakobi im Hildesheimer Stadtzentrum ist seit 2014 eine von vier größeren Kulturkirchen der hannoverschen Landeskirche. Mit namhaften Autoren wie Navid Kermani startete das Literaturhaus im September unter dem Motto "Land" in seine neue Spielzeit.

Das Programm mische unter anderem Debütromane mit bewährten Formaten, sagte Intendant Dirk Brall. Am 17. Dezember sprechen der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und der hannoversche Landesbischof Ralf Meister über Lieblingsbücher und die Inspiration durch Literatur.
Kermani erzählte am 22. September über seinen Bestseller "Entlang den Gräben" und seine Reise von seiner Heimatstadt Köln durch Osteuropa bis ins iranische Isfahan.
Eröffnet wurde die Spielzeit von der Schriftstellerin und Hildesheimer Literatur-Professorin Annette Pehnt, dem evangelischen Superintendenten Mirko Peisert und Vertretern vom Projektbüro zur Bewerbung um die Kulturhauptstadt, die ihre literarischen Positionen zum Thema "Land" vorstellten.
Die Lesungen würden bewusst nicht als Monologe gestaltet, sondern die Autoren stellten ihre Werke im Gespräch mit Moderatoren vor, betonte Brall. "Das baut eine Brücke zum Publikum und führt zu spontanen Äußerungen und besonderen Momenten." In der Pilgerkirche werde für das Spielzeit-Motto außerdem ein neues Bühnenbild entworfen. Programm:http://stjakobi.de/kalender/
epd Landesdienst Niedersachsen-Bremen

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AndreasFest 2018

Sommer, Sonne, Feste feiern ....

Wann kann eine Veranstaltung für sich reklamieren, fester Bestandteil im Leben einer Gemeinde zu sein? Erst nach Jahrzehnten oder bereits nach wenigen Jahren? Die Beantwortung dieser Frage sei jeder/m selbst überlassen. 
Zum AndeasFest in Springe rund um und in der Kirche plus Caféstube im Gemeindehaus kamen jedenfalls bereits zum dritten Mal in Folge Hunderte um gemeinsam zu feiern und herrliche Sommertage miteinander zu erleben.
Mehr Bilder sehen? Auf eines der Fotos klicken und durch die Galerie blättern. Noch mehr Fotos? In der Rubrik "Presse" finden Sie eine Bildergalerie mit Aufnahmen der NDZ-Journalisten.
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Bild: Ch Hartwell

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Gezählt 2018
Wer ist wo Mitglied, wie steht es mit den Finanzen, was ist mit den Immobilien der Kirche?

Zahlen und Fakten zum kirchlichen Leben ....

finden Sie hier:
Aus dem Inhalt:
Rund 771.000 Menschen besuchen im Schnitt in Deutschland jeden Sonntag einen evangelischen Gottesdienst. Zu besonderen Anlässen, wie Erntedank, verdoppelt sich die Zahl der Kirchgänger. Heiligabend nehmen sie sogar Unbequemlichkeiten und lange Wartezeiten in Kauf, um am Gottesdienst teilzuhaben. 8,1 Millionen Menschen gehen an diesem Tag zur Kirche – nicht nur Kirchenmitglieder. Zu 243.347 Abendmahlsfeiern kamen 8.583.208 Abendmahlsgäste.
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Bild: EKD

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Konfirmandenferienseminar

ABENTEUER MIT GOTT

Zwei Wochen lang dauerte das Konfirmandenferienseminar – kurz KFS - der St. Andreas Kirchengemeinde Springe und der St. Vincenz Kirchengemeinde Altenhagen. 22 junge Menschen waren zusammen mit anderen aus Neustadt am Rübenberge im Salzburger Land in Österreich.
Nach einer fast 13-stündigen Busfahrt sind die rund 150 Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie 50 ehrenamtliche Jugendliche und hauptamtliche Betreuer im traumhaft gelegenen Wagrain angekommen. „Auf dem KFS sind so viele Leute, die ich am Anfang noch gar nicht kannte. Ich habe in dieser Zeit hier viele Freundschaften schließen können“, meint Konfirmand Philip. In den ersten zwei Tagen wurde sich schon intensiv mit dem Thema Schöpfung auseinandergesetzt. Auf einem Spaziergang in den Ort wurde die Natur mit allen Sinnen erkundet. „Es fühlt sich gar nicht so wie Konfirmandenunterricht an. Es macht alles ganz viel Spaß hier.“, freut sich Konfirmandin Klara.
Die Konfirmanden finden vor allem die kreativen Angebote klasse. Vom Baden im Pool, Mosaikarbeiten mit kleinen Steinen bis hin zu Jugger, einem sehr beliebten Mannschaftsspiel, wird vieles geboten. An den weiteren Tagen standen die Themen Taufe, Beten und Abendmahl im Programm. Auch hier haben sich die Betreuer einiges Interessantes ausgedacht um die christlichen Aspekte spielerisch zu vermitteln. „Der klassische und lernaufwändige Konfirmandenunterricht hat auf dem KFS keinen Bestand. Hier kommt durch langjährige Erfahrungen vor allem der erlebnispädagogische Aspekt in den Vordergrund“, erklärt Diakonin Carolin Anders. Am schönsten sind immer die Momente, wo beides zusammenkommt, Inhaltliches und Spielerisches, wie zum Beispiel bei Schöpfungsgottesdienst am Fuße des Berges „Hochkönig“ mit einer anschließenden Wanderung zu einem Wasserfall. „Im kühlen Nass des Gletscherwassers fühl ich mich wie ein neues Geschöpf“ hat Teamer Erik aus Erfahrung zu berichten.
Ein Highlight des KFS stellt sicherlich die Hüttenwanderung zu einer Berghütte am Tappenkarsee, die auf 1800m liegt, dar. Ein Teil der Gruppe hat sich zusammen mit Pastor Klaus Fröhlich zu dieser größeren Wanderung mit Übernachtung auf einer Berghütte auf den Berg gemacht und sogar das Gipfelkreuz auf 2200 m erklommen. „Überglückliche Konfis nach langer Anstrengung gut gelaunt am Gipfelkreuz zu sehen, das macht mich jedes Jahr aufs neue überglücklich“, meint Pastor Klaus Fröhlich. Zwei Konfirmanden aus Springe wurden während des KFS in einem Gebirgsbach getauft. Und den meisten werden sicherlich auch die Worte „der Herr ist mein Hirte“ aus dem 23. Psalm in Erinnerung bleiben, den sie in einer Gebirgsklamm gelernt haben.
Die begeisterten jungen Menschen bekräftigen jedes Jahr aufs Neue, dass die lange Freizeit so weit von zu Hause unbedingt lohnt. „Langsam hat sich dieses Konzept auch in Springe etabliert“, ist sich Fröhlich sicher. „Vielleicht werden wir auch irgendwann das zwanzigjährige feiern.“ Das nämlich steht in Neustadt im nächsten Jahr auf dem Programm. „Und Altenhagen und Springe sind sicher auch dabei!“

Bild: st. andreas

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Kloster auf Zeit?!

Viele evangelische Kommunitäten, Bruderschaften und Schwesternschaften sind bereit, Menschen, die Erfahrungen mit dem verbindlichen Leben in einer geistlichen Gemeinschaft machen möchten, auf Zeit aufzunehmen.

Die  Kommunitäten sind verschieden groß und unterschiedlich geprägt. Die Anzahl der Gäste, die sie aufnehmen können, ist in allen Fällen begrenzt. Deshalb ist es erforderlich, sich in einem persönlichen Brief an eine der Bruder- oder Schwesternschaften zu wenden, die eigene Motivation zu erläutern und anzufragen, ob sich eine gastweise Aufnahme für einen gewünschten Zeitraum ermöglichen läßt.

Eine Adressenliste der teilnehmenden Kommunitäten finden Sie unter www.evangelische-kommunitaeten.de

Gleich um die Ecke - Kloster Wülfinghausen: http://kloster-wuelfinghausen.de/kloster-auf-zeit.html

Dokument: Kommunitäten_und_ge... (PDF)
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Außergewöhnliche Begegnung am Himmel: Blutmond und roter Mars

Totale Mondfinsternis am 27.7. verpasst?

Hier finden Sie viele gelungene Aufnahmen

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Bild: Büschemann, Hümer, Ophale

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Sonntägliches Abendkonzert mit Animore

Ungewöhnlich, zauberhaft, berührend ...

Gut zwei dutzend BesucherInnen erlebten am frühen Sonntagabend eine Stunde mit durchweg bewegender - zum Teil außergewöhnlicher - Musik. Vermutlich erstmalig kamen beide Orgeln der St. Andreaskirche gleichzeitig zum Einsatz, was ein ganz besonderes Klangerlebnis vermittelte und als zum Abschluss die fünf MusikerInnen gemeinsam "Jesu bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach zu Gehör brachten, lies diese zwar traurige aber dennoch tröstende Komposition wohl niemanden unberührt.
Die fünf Musikerinnen und Musiker des Ensembles „Animore“: Henrike Henken (Alt), Christoph Schnaithmann (Posaune), Fernando Mansilla (Cello), Rebeccea Poesch und Andrej Naumovich (Orgeln), kamen aus Kopenhagen, Norrköping, Birmingham, Lübeck und Hannover zu diesem Konzert in der St. Andreas-Kirche zusammen. Fast alle sind frische Musikabsolventen, die in den benannten Städten studieren und arbeiten. Sein Debüt-Konzert hatte das Ensemble 2014 in Venedig.
Das Thema des Springer Konzertes war „Erwachen und Schlafen“, die Musik vielseitig. Das Programm umfasste Kompositionen der Renaissance von John Dowland und Claudio Monteverdi, des Barock mit Händel und Telemann und ein zeitgenössisches Werk.
Nicht zuletzt wegen seiner außergewöhnlichen Besetzung zeichnet sich das Ensemble „Animore“ durch seine Experimentiertfreude aus und präsentierte in seinen Programmen Bekanntes und Unbekanntes in neuen Formen.
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Reformationstag ist gesetzlicher Feiertag in Niedersachsen

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Bild: EKD

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