St. Andreas Gemeinde Springe

Sie sind eingeladen in unsere werktäglich geöffnete Kirche (10 - 16 Uhr) sowie zu diversen Veranstaltungen (siehe Termine). Hauptgottesdienst Sonntag 11 Uhr. Herzlichen willkommen bei St. Andreas!

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Bild: YL

Moni Wolters geht in den Ruhestand

Das kann doch nicht wahr sein! Der Andreaskindergarten ohne Moni? Und unsere Erinnerungen an sie sind doch noch ganz frisch! Ist sie wirklich schon im Ruhestandsalter?!
Doch, es ist wahr, und man wird sich gewöhnen müssen. Am 24. September 2017 wird Moni im Gottesdienst verabschiedet. Dann beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt – natürlich nicht ohne Kinder: schließlich gibt es schon ein Enkelkind, und als Tagesmutter ist sie auch schon engagiert. Aber doch mit etwas mehr Ruhe für gemeinsame Aktivitäten mit ihrem Mann und etwas mehr Gelassenheit für die Betreuung ihrer Eltern.
Gefragt nach dem schönsten und dem schlimmsten Ereignis in den 26 Jahren Kindergartenleitung antwortet sie: „Der Umzug aus dem Spielkreisraum unterm
Dach des Gemeindehauses in das Schmuckstück auf dem Kirchplatz – das war sooo schön!“ Und das Schlimmste war ein Wasserschaden, der das alte Fach-
werkhaus über zehn Wochen lang unbewohnbar machte. In der Zeit fanden Moni, Pia und ihre Kinder Unterschlupf in der Kreuzkirche und sind dafür immer noch dankbar.
Was wird sie vermissen? Die herzerwärmende Begrüßung am Morgen; ein unbeholfenes Trösten durch eine kleine Patschhand, die Monis Wange streichelt; ein Schulkind, das stolz seine Fotos von der Einschulung zeigt; die Praktikantin (der Praktikant!), die/der ein- oder dreimal in der Woche zu Moni kommt, um das Jahrespraktikum zu machen, das für die Erzieherausbildung gebraucht wird; die jungen Eltern, die ihre Kinder mit Traumtuch und Zauberhänden genauso begleiten, wie Moni es mit ihnen in ihrer eigenen Kindergartenzeit gemacht hat – das alles wird dann nur noch Erinnerung sein, verbunden jedoch mit der Hoffnung, dass die kleine Einrichtung auf dem Kirchplatz in diesem Geist weitergeführt wird.
Obwohl elterliches Engagement nicht mehr so ist wie vor einem Vierteljahrhundert, erfährt das Nest der Andreas-Raben eine große Nachfrage. Manchmal wechseln sogar Kinder aus großen Einrichtungen hierher, um sich in der überschaubaren Geborgenheit weiterzuentwickeln. Und dann zu solchen Kindern heranzuwachsen, denen die Grundschulen regelmäßig ein besonders ausgeprägtes Sozialverhalten attestieren.
Danke, Moni, für alles, was du im Kindergarten für die St. Andreasgemeinde getan
hast! Von nun an soll die Natur deinen Tagesablauf bestimmen – und nicht der
Wecker!
Karin Müller-Rothe

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Benefiz-Konzert mit Susanne Moldenhauer

Wann?
30.09.2017, 18:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: st andreas
Die St. Andreas-Kirchengemeinde und das Lions Clubhilfswerk Deister Fontana e.V. laden Sie ein, diesen Samstagabend musikalisch in der wunderbaren Akustik unserer spätgotischen Kirche zu genießen. Mit den Spenden der BesucherInnen wird die Arbeit es Vereins Hospizarbeit Springe unterstützt. Der Eintritt ist frei.
Zur Aufführung durch Susanne Moldenhauer (Sopran), Hans-Jürgen Hille (Orgel) sowie Stadtkantor Johannes Schnabel (Orgel kommen Werke von

Johann Sebastian Bach
Felix Mendelsohn Bartholdy
Giulio Caccini
Guiseppe de Majo
Gustav Rebling
Josef Gabriel Rheinberger
Heinrich Schütz
Johann Gottfried Walther

Im Anschluss an das Konzert sind Sie herzlich eingeladen das Konzert im Gemeindehaus nachklingen und den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.
Getränke stehen bereit.
Wo?
St. Andreas Kirche
St. Andreas Straße 5
31832 Springe
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https://st-andreas-gemeinde-springe.wir-e.de/gemeindebrief

Doppelpunkt - Ausgabe 4/2017 jetzt online

Liebe Leserin, lieber Leser,
es war ja für alle gut sichtbar, dass da etwas Wichtiges fehlt. Auf den Logos, die
die Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse des Otto-Hahn-Gymnasiums zum
Lutherjahr entworfen haben, war ein wichtiges Detail nicht vorgekommen, das bei
allen anderen Luther-Logos und -Darstellungen eine prominente Stelle eingenommen hat: die Bibel.
Ich habe mich gefragt, ob das für die Schülerinnen und Schüler einfach zu selbstverständlich gewesen ist, oder ob dies als ein Indiz für den fortgeschrittenen Bedeutungsverlust von Glauben in unserer Gesellschaft zu werten ist? Die Bibel ist ja für Martin Luther nicht schmückendes Beiwerk oder ein nett gemeintes modisches Accessoire, sondern Grundlage, Quelle und Triebfeder seines Wirkens. Martin Luther ohne die Bibel -  ohne den Glauben - zu denken, ist völlig undenkbar.
Sind schon für die Theologie die Überzeugungen und biblischen Grundlegungen Martin Luthers nicht hoch genug einzuschätzen, so ist sein Wirken für unsere Gesellschaft kaum zu überschätzen. Für alle gesellschaftlichen Bereiche von Musik bis Recht, von Politik bis Bildung ist der Kirchenreformator zu einer prägenden und verändernden Gestalt geworden. Dieses zu würdigen, ist sicherlich auch eine Aufgabe des Reformationsjahres. Noch viel mehr aber ist es ein lohnender Anlass, um in den genannten gesellschaftlichen Bereichen zu überprüfen, ob die vom Wittenberger geebneten Pfade noch in die richtige Richtung führen.
Damit bin ich beim Thema: Das bedeutet dann unweigerlich die gesellschaftlichen  Grundlagen an die Bibel zurückzubinden. Und die christliche Überzeugung von Würde und Gleichheit der Menschen für unsere Gesellschaft fruchtbarer zu machen. Es bedeutet aber vielleicht noch viel mehr, dass wir uns als Christinnen und Christen herausgefordert fühlen, für notwendige Veränderungen in unserer Gesellschaft selbst mutig einzustehen. Denn das kann man für den Reformator mit Sicherheit sagen, dass ein Mensch ziemlich viel verändern kann.
Gerade für uns heute, die wir meinen, dass wir doch nichts tun könnten, ist das eine ermutigende Botschaft. Viel wichtiger für uns heute scheint mir aber noch zu sein, dass wir uns an Luther halten, wenn es darum geht, vom Glauben zu erzählen. „Ich schäme mich des Evangeliums nicht“, so könnte man die Worte des Paulus (Röm. 1,16) auch Luther überzeugend in den Mund legen. Und ergänzen möchte ich, ich schäme mich des Evangeliums weder vor Kaiser noch Papst, und auch nicht vor Kollegen in der Firma, vor ewig Nörglern und Unkenrufern, und auch nicht vor Muslimen, Atheisten oder Humanisten. Es ist eine Kraft Gottes, die Kraft hat für alle und selig macht, für die, die daran glauben.
Diese Erkenntnis würde uns auch im Jahr 500 nach der Reformation gut tun.
Klaus Fröhlich, Pastor

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Bild: st. Andreas/St. Petrus

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Mein Freund, der Baum, ist tot...

Bei aller berechtigter Trauer und Wehmut über den Verlust des alten, vertrauten Gefährten und seinem bezwingenden, unverwechselbaren Anblick vor der St.-Andreas-Kirche, hier die nackten Tatsachen: die Linde war vom gefährlichen Brandkrustenpilz befallen.

Lange Zeit war das nur ein Verdacht, doch der Verdacht erwies sich im vergangenen August als Tatsache. Durch den Befall mit dem Brandkrustenpilz – nachweisbar
und sichtbar am Fuße des Baumes, rundherum um den Stamm – wird die Standfestigkeit eines Baumes stark gemindert. Von außen besehen symptomfreie Bäume können ohne Vorwarnung umstürzen. Im Hinblick auf das Andreasfest und die
Sicherheit seiner vielen hundert BesucherInnen und vor dem Hintergrund von tödlichen Unfällen beim Maschseefest und auf Madeira, entschloss sich der Kirchenvorstand, die Linde noch vor dem Fest fällen zu lassen, ohne noch durch eine sog. Zugprobe seine Stand- und Bruchsicherheit zu überprüfen. In diesem Fall ging Verkehrssicherheit vor Bewahrung der Schöpfung.
Wenn die Erde ausgetauscht ist, wird vermutlich ein neuer Baum gepflanzt, voraussichtlich am Reformationstag um 15:17 Uhr. Bis 20:17 Uhr können Sie dann auf der neuen Bank ein Gläschen Lutherbier trinken.
Karin Müller-Rothe

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„Abendmusiken“ in St. Andreas Springe

Ab 2018 startet eine neue Musik-Reihe in der ev. luth. Kirche:
Stattfinden werden die monatlichen Konzerte jeweils am Samstag um 18:00 Uhr, jedoch nicht (wie die Mittagskonzerte) in einem regelmäßigen Abstand. Geboten wird ein vielfältiges Programm mit unterschiedlichen Künstlern.
Erstes Konzert dieser Reihe: 27. Januar 2018 um 18:00 Uhr als „Neujahrskonzert“ in der St.-Andreas-Kirche.


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Bild: Klaus Fröhlich

Konfirmandenfreizeit 2017

14 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Springe fuhren zur Konfirmandenfreizeit mit Pastor Klaus Fröhlich nach Österreich.

Am 6. Juli ging es los. Zusammen mit 180 anderen Jugendlichen aus dem Kirchenkreis Neustadt- Wunstorf ging es nach Wagrain im Salzburger Land. Fast zwei Wochen dauerte die Freizeit, bei der neben den kirchlichen Inhalten auch viel Spaß auf dem Programm stand.
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St. Andreas - zum Anfassen und digital informativ

Informationen zum Gebäude und zur Geschichte der St. Andreas Kirche finden BesucherInnen (mit Smartphone) via QR-Code am Südeingang online. Aber selbstverständlich auch hier auf unserer homepage und als bebildertes Faltblatt, welches in der Kirche und im Gemeindehaus ausliegt.

Gebäude
Mitten in der Stadt und doch ein wenig abseits vom Lärm der Straßen gelegen, bietet die St Andreas-Kirche mit dem Kirchplatz eine Stätte der Ruhe und Einkehr. Sie ist im Jahre 1454 erbaut worden. Nur der Sockelbereich des schon von weitem sichtbaren Turmes stammt vermutlich noch von der Vorgängerkirche. Ein altes, nicht datiertes Epitaph an der südlichen Außenwand erinnert daran, dass der Kirchhof in früheren Jahrhunderten als Begräbnisstätte genutzt wurde. Der breite, dreischiffige Innenraum ist durch die massiven Pfeiler, das nicht übermäßig hohe Kreuzrippengewölbe und die in schlichtem Maßwerk gearbeiteten Fenster, klar gegliedert. Der Schlussstein im letzten Joch des Mittelschiffs nennt den Erbauer „Johann Spelmann“.
Altar
Der gotisch anmutende Flügelaltar stammt aus dem Jahr 1862. Er ist nach dem Vorbild mittelalterlicher Altäre aus Gronau und Hannover von dem aus Springe gebürtigen Bildhauer Prof. Carl Dopmeyer geschnitzt worden und zeigt in der Mitte Christus auf dem Himmelsthron, zu beiden Seiten je sechs Apostel sowie ganz außen zwei Heilige aus der frühen Kirchengeschichte, St Augustinus und St Bonifatius. Der Sockelbereich ist mit Maßwerk des Rundmedaillons kunstvoll gestaltet. Dopmeyer hat auch die Kanzel aus Stein mit dem Porträt des Namenspatrons der Kirche, des Apostels Andreas mit dem Gabelkreuz geschaffen. Zur Wiedereinweihung kam übrigens auch der blinde König Georg V. aus Hannover angereist; ihm zu Ehren wurden in Anspielung an St Georg, den Drachentöter, die beiden neuen Eingänge mit Türgriffen in Form eines Drachen versehen. Die Kronleuchter sind 1948 von dem Springer Fabrikanten Friedrich Bähre aus Anlass der Konfirmation seiner Tochter gestiftent worden.
Orgel
Die Orgel der St Andreas-Kirche wurde 1984 von der Werkstatt Johannes Klais, Bonn, neu gebaut. Das Instrument hat 30 klingende Stimmen, verteilt auf drei Manualwerke und Pedal, und ist in zwei „Scheiben“ hintereinander zu ebener Erde aufgestellt. So konnte das Gehäuse des Instruments schlank gehalten werden und bildet in seiner klassischen Vorderansicht mit den drei Türmen eine gelungene Antwort auf den dreiteiligen Altar. Das geräucherte und gewachste Eichenholz fügt sich zudem unauffällig ein in den schlichten Kirchenraum mit seinen Akzenten aus Sandstein. Orgelmusik entsteht in Springe in engem Kontakt zu den Zuhörern: Organist/ Organistin und Gemeinde sind einander nahe und erleben neben dem künstlerischen Entstehungsvorgang die direkte Korrespondenz zwischen Altar/Kanzel und Musik.
Bis 1984 stand die Orgel in St Andreas auf einer West-Empore; die ehemaligen Standorte der Pfeiler sind noch zu erkennen. Auch dieses Instrument hatte drei Manuale und verband Neues und Altes. Ein Teil der Pfeifen stammte bereits aus dem 17. und 18. Jahrhundert und war so von historischem Rang. Allerdings waren die technische Anlage, die Windversorgung und vor allem der Klang mittlerweile sehr korrekturbedürftig. So entschloss man sich zu einem Neubau. Der Verzicht auf die Empore ermöglichte die Aufstellung zu ebener Erde und die Betonung der Vertikalen in dem recht niedrigen Raum. Insgesamt neun der 30 klingenden Register wurden aus der Vorgängerorgel übernommen und prägten durch ihren hellen, kräftigen Ton auch den Klang der neuen Orgel.

Dokument: Informationen_zur_A... (ODT)
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Fahrradwerkstatt

Bastler, Schrauber, helfende Hände

Die Fahrradwerkstatt sucht dringend noch Menschen, die mitreparieren und bei der Ausgabe von Fahrrädern unterstützen! Fahrräder werden an Menschen im Bezug des Sozialamts oder Jobcenters und an Alleinerziehende ausgeteilt. Die Fahrräder werden gegen einen Betrag zwischen 5 und 20 € abgegeben. Kinderfahrräder kosten grundsätzlich nichts, Familien zahlen insgesamt max. 40 €. Jede Person bekommt nur ein Fahrrad. Weiterhin nehmen wir gerne Spenden von Fahrradschlössern und -helmen sowie, von Kinder- und Jugendfahrrädern an. Denn insbesondere die Kleinen müssen derzeit leider oftmals mit leeren Händen wieder gehen.

Ausgabe: Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr und nach Vereinbarung

Reparatur: Mittwoch 10:00 – 13:00 Uhr und nach Vereinbarung

Kontakt: Manfred Fiedler, Tel. 0163/7554463

Adresse: St.-Andreas-Straße 10, 31832 Springe

Ansprechpartner: Friederike Hoffmann, Tel. 0176/1519548, friederike.hoffmann@evlka.de

Werner Roth, Tel. 0172/5106351, wernerrothe@gmx.net

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Gemeindebrief Doppelpunkt online lesen.

Ausgabe 3/2017 finden Sie hier (Dokument ... anklicken) und in der Rubrik Gemeindebriefe.  Magazine (ab 2015) ebenfalls unter Gemeindebriefe auf dieser Homepage. Für ältere öffenen Sie bitte den Link zur Website der St. Petrus Gemeinde Springe. Viel Freude beim Lesen, Stöbern und Entdecken.

Dokument: Doppelpunkt_17-03_W... (PDF)
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Bild: Quilisma

ALLES NEU?! - irgendwie schon!

Quilisma Kinder- und Vorchor begeistert und berührt mit einem außergewöhlichem Musiktheaterstück.
"ALLES NEU?!" hieß es in der St. Andreas Kirche Springe und die Antwort erhielten die BesucherInnen umgehend, kaum, dass sie das Gotteshaus betreten hatten.
Statt der vertrauten Bänke (in Reih und Glied) verteilten sich die Gäste im Dämmerlicht auf die im Mittelschiff kreuz und quer plazierten Papphocker, und erlebten nicht nur ein neues Sitzgefühl in der alles andere als vertraut wirkenden spätgotischen Kirche.
Zu erleben war ein Theaterstück mit ergreifenden Möchsgesängen, Schattenspielen bei diffuser Kerzenbeleuchtung, szenischen Darstellungen mit Luther und Tetzel im lautstarken Streitgespräch, der Sorgen des Christopher Columbus ebenso wie der Nöte des kreativen Buchdruckers Johannes Gutenberg und nicht zuletzt der Probleme, die die neue Weltsicht des Nikolaus Kopernikus für viele seiner Zeitgenossen darstellte. Eine rundum gelungene Inszenierung mit starken Auftritten und Stimmen der erst vier- bis 11jährigen Mädchen und Jungen, die verdient mit begeistertem Applaus gefeiert wurden.

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Bild: St. Andreas

Ein neues Gesicht im Gemeindebüro

Das neue Gesicht gehört Stephanie Stark. Unter den vielen BewerberInnen für das Pfarrsekretariat hat sich der Kirchenvorstand für sie entschieden und dies noch keine einzige Sekunde bereut. Ganz im Gegenteil! Manchmal geht in einem Gemeindebüro ja zu, wie in einem lebhaften Taubenschlag, aber Stephanie Starks freundliche, gewinnende Art schafft bei aller Hektik immer eine wohltuende Atmosphäre und sorgt für kompetente Unterstützung bei den jeweiligen Anliegen der BesucherInnen.
Frau Stark stammt aus Eldagsen, ist in Springe zur Schule gegangen und nach zehn Jahren Aufenthalt in Hamburg jetzt wieder mit ihrem Mann und den zwei Töchtern an den Deister zurückgekehrt. Sie hat Wirtschaftswissenschaften studiert, lange Zeit in der Personaldienstleistung gearbeitet und ein eigenes Lädchen für Schmuck und Schokolade "was Mädels eben so brauchen" geführt.
Begegnungen mit Menschen sind der jungen Frau wichtig, insbesondere Anregungen, die ihr die Haupt- und Ehrenamtlichen der Gemeinde bieten.
Wir wünschen ihr Gottes Segen für ihren Dienst.

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