St. Andreas Gemeinde Springe

Werktäglich Offene Kirche (10 - 16 Uhr). Wir engagieren uns für Kirchenmusik, den Kinder- und Jugendchor Quilisma, den Nachbarschaftsladen und das Café International. Hauptgottesdienst Sonntag 11 Uhr.

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Das Andreasfest - rund um den Kirchplatz wird wieder gefeiert!

Wann?
18.08.2017, 18:00 Uhr bis
21.08.2017, 12:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: jazzami
Ein neues Konzept, ein Fest für die ganze Stadt: das wollten die Initiatoren im Kirchenvorstand 2016 verwirklichen. Die Resonanz der Gäste war eindeutig: "Nochmal bitte!".
Also dann ....

Freitag
ab 18.00 Uhr:
Chor: “Quodlibets” Leitung Martin Jordan
ab 20.00 Uhr: Mitsingen, abhotten, Sommer-feeling genießen

Sonnabend
ab 14:00 Uhr
Gemeindefest für die ganze Familie
Tolle Aktionen für Kinder, musikalische und kulinarische Leckerbissen, Kirchturmklettern, Speeddating mit Hochwürden und vieles mehr......
ab 18:00 Uhr:
“Jazz Ami” Lauren Welliehausen, Sue Sheehan & Partner
Zum Zurücklehnen und Mitschnipsen, zum Einläuten der Blauen Stunde!

ab 20:00 Uhr "Schwarz -Weiß"
Rockiges bis es dunkel wird. Dazu Bratwurst, Bier, Wein, Cocktails und gute Laune!

Sonntag ab 11:00 Uhr
Familien-Gottesdienst in der Kirche
Wo?
St. Andreas Kirche, Kirchplatz, Gemeindehaus

31832 Springe
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Am 09. Juli 2017 haben wir einen besonderem Gast bei uns im Gottesdienst.
Herr Prof. Cornelius Schneider-Pungs wird nach knapp 2,5 Jahren wieder an unserer schönen Orgel sitzen und uns mit seiner Musik eine Freude machen.
Den Gottesdienst mit Abendmahl wird Frau Prädikantin Ilse Wittenborn leiten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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Konfirmandenfreizeit 2017 - Am 6. Juli ging es los. 14 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Springe sind zusammen mit Pastor Klaus Fröhlich nach Österreich zur Konfirmandenfreizeit aufgebrochen. Sie fahren zusammen mit 180 anderen Jugendlichen aus dem Kirchenkreis Neustadt- Wunstorf nach Wagrain im Salzburger Land. Fast zwei Wochen dauert die Freizeit, bei der neben den kirchlichen Inhalten auch viel Spaß auf dem Programm steht.





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Bild: Klaus Fröhlich

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St. Andreas - zum Anfassen und digital informativ

Informationen zum Gebäude und zur Geschichte der St. Andreas Kirche finden BesucherInnen (mit Smartphone) via QR-Code am Südeingang online. Aber selbstverständlich auch hier auf unserer homepage und als bebildertes Faltblatt, welches in der Kirche und im Gemeindehaus ausliegt.

Gebäude
Mitten in der Stadt und doch ein wenig abseits vom Lärm der Straßen gelegen, bietet die St Andreas-Kirche mit dem Kirchplatz eine Stätte der Ruhe und Einkehr. Sie ist im Jahre 1454 erbaut worden. Nur der Sockelbereich des schon von weitem sichtbaren Turmes stammt vermutlich noch von der Vorgängerkirche. Ein altes, nicht datiertes Epitaph an der südlichen Außenwand erinnert daran, dass der Kirchhof in früheren Jahrhunderten als Begräbnisstätte genutzt wurde. Der breite, dreischiffige Innenraum ist durch die massiven Pfeiler, das nicht übermäßig hohe Kreuzrippengewölbe und die in schlichtem Maßwerk gearbeiteten Fenster, klar gegliedert. Der Schlussstein im letzten Joch des Mittelschiffs nennt den Erbauer „Johann Spelmann“.
Altar
Der gotisch anmutende Flügelaltar stammt aus dem Jahr 1862. Er ist nach dem Vorbild mittelalterlicher Altäre aus Gronau und Hannover von dem aus Springe gebürtigen Bildhauer Prof. Carl Dopmeyer geschnitzt worden und zeigt in der Mitte Christus auf dem Himmelsthron, zu beiden Seiten je sechs Apostel sowie ganz außen zwei Heilige aus der frühen Kirchengeschichte, St Augustinus und St Bonifatius. Der Sockelbereich ist mit Maßwerk des Rundmedaillons kunstvoll gestaltet. Dopmeyer hat auch die Kanzel aus Stein mit dem Porträt des Namenspatrons der Kirche, des Apostels Andreas mit dem Gabelkreuz geschaffen. Zur Wiedereinweihung kam übrigens auch der blinde König Georg V. aus Hannover angereist; ihm zu Ehren wurden in Anspielung an St Georg, den Drachentöter, die beiden neuen Eingänge mit Türgriffen in Form eines Drachen versehen. Die Kronleuchter sind 1948 von dem Springer Fabrikanten Friedrich Bähre aus Anlass der Konfirmation seiner Tochter gestiftent worden.
Orgel
Die Orgel der St Andreas-Kirche wurde 1984 von der Werkstatt Johannes Klais, Bonn, neu gebaut. Das Instrument hat 30 klingende Stimmen, verteilt auf drei Manualwerke und Pedal, und ist in zwei „Scheiben“ hintereinander zu ebener Erde aufgestellt. So konnte das Gehäuse des Instruments schlank gehalten werden und bildet in seiner klassischen Vorderansicht mit den drei Türmen eine gelungene Antwort auf den dreiteiligen Altar. Das geräucherte und gewachste Eichenholz fügt sich zudem unauffällig ein in den schlichten Kirchenraum mit seinen Akzenten aus Sandstein. Orgelmusik entsteht in Springe in engem Kontakt zu den Zuhörern: Organist/ Organistin und Gemeinde sind einander nahe und erleben neben dem künstlerischen Entstehungsvorgang die direkte Korrespondenz zwischen Altar/Kanzel und Musik.
Bis 1984 stand die Orgel in St Andreas auf einer West-Empore; die ehemaligen Standorte der Pfeiler sind noch zu erkennen. Auch dieses Instrument hatte drei Manuale und verband Neues und Altes. Ein Teil der Pfeifen stammte bereits aus dem 17. und 18. Jahrhundert und war so von historischem Rang. Allerdings waren die technische Anlage, die Windversorgung und vor allem der Klang mittlerweile sehr korrekturbedürftig. So entschloss man sich zu einem Neubau. Der Verzicht auf die Empore ermöglichte die Aufstellung zu ebener Erde und die Betonung der Vertikalen in dem recht niedrigen Raum. Insgesamt neun der 30 klingenden Register wurden aus der Vorgängerorgel übernommen und prägten durch ihren hellen, kräftigen Ton auch den Klang der neuen Orgel.

Dokument: Informationen_zur_A... (ODT)
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Fahrradwerkstatt

Bastler, Schrauber, helfende Hände

Die Fahrradwerkstatt sucht dringend noch Menschen, die mitreparieren und bei der Ausgabe von Fahrrädern unterstützen! Fahrräder werden an Menschen im Bezug des Sozialamts oder Jobcenters und an Alleinerziehende ausgeteilt. Die Fahrräder werden gegen einen Betrag zwischen 5 und 20 € abgegeben. Kinderfahrräder kosten grundsätzlich nichts, Familien zahlen insgesamt max. 40 €. Jede Person bekommt nur ein Fahrrad. Weiterhin nehmen wir gerne Spenden von Fahrradschlössern und -helmen sowie, von Kinder- und Jugendfahrrädern an. Denn insbesondere die Kleinen müssen derzeit leider oftmals mit leeren Händen wieder gehen.

Ausgabe: Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr und nach Vereinbarung

Reparatur: Mittwoch 10:00 – 13:00 Uhr und nach Vereinbarung

Kontakt: Manfred Fiedler, Tel. 0163/7554463

Adresse: St.-Andreas-Straße 10, 31832 Springe

Ansprechpartner: Friederike Hoffmann, Tel. 0176/1519548, friederike.hoffmann@evlka.de

Werner Roth, Tel. 0172/5106351, wernerrothe@gmx.net

Dokument: Fahrradwerkstatt.odt (ODT)
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Gemeindebrief Doppelpunkt online lesen.

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier (Dokument ... anklicken) und in der Rubrik Gemeindebriefe.  Magazine (ab 2015) ebenfalls unter Gemeindebriefe auf dieser Homepage. Für ältere öffenen Sie bitte den Link zur Website der St. Petrus Gemeinde Springe. Viel Freude beim Lesen, Stöbern und Entdecken.

Dokument: Doppelpunkt_17-03_W... (PDF)
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Bild: Stilbruch

Stilbruch – der Name ist Programm


Diakonie präsentiert Akustische Pop/Rockmusik mit klassischen Instrumenten in der St. Andreaskirche

Mit Geige, Cello, Schlagzeug und Gesang hat die Band Stilbruch zuletzt auf den Kirchentagen in Berlin und Wittenberg zehntausende Zuhörer begeistert. Seit ihren Auftritten in der Pro 7 Show „Germanys next Showstars“ füllen sie in ihrer sächsischen und Berliner Heimat regelmäßig Hallen mit bis zu 600 Konzert-Besuchern. Anlässlich der Woche der Diakonie in Niedersachsen sind sie am 8. September zu Gast in der  St. Andreaskirche in Springe. Konzertbeginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Es wird um Spenden für die Diakonie in Springe gebeten.
Die drei klassisch ausgebildete, langjährig erfahrene Musiker Cellist Sebastian Maul, Geiger Eli Fabrikant und Schlagzeuger Gunnar Nilsson begeistern seit 2005 ihre Fans in ganz Europa. Der Name Stilbruch ist Programm. Die Musik ist rockige Popmusik und hat etwas sehr eigenes durch die ungewohnte Instrumentenzusammenstellung.
Zunächst erspielten sich die Jungs auf der Straße eine große Fangemeinde  mit ihren selbstkomponierten deutschen und englischen Songs. Nach zahlreichen Fernsehauftritten und einer erfolgreichen Tournee mit ihrem  aktuellen Album „Nimm mich mit“ hat die Band im Mai diesen Jahres beim evangelischen Kirchentag mit Auftritten im Berliner Sommergarten und bei der Abschluss-Veranstaltung in der Reformationsstadt Wittenberg ihren bisherigen  Höhepunkt gefeiert.
Jetzt verlängern sie ihre Tournee mit Auftritten in Niedersachsen. Ermöglicht wurde dies von der Diakonie in Niedersachsen, für die Stilbruch das Kampagnenlied „Die Liebe siegt!“ komponiert hat. Präsentiert wird das Konzert in Springe von der St. Andreaskirchengemeinde. Pastor Klaus Fröhlich: „Wir hoffen alle 300 Plätze in unserer schönen Kirche füllen zu können. Wir wollen mit dem Konzert in diesem Jahr musikalisch auf die Arbeit der Diakonie aufmerksam machen.“ Mit den Spenden sollen zunächst die Konzertkosten gedeckt werden – der erwartete Überschuss wird für die eigene diakonische Arbeit verwendet. „Wir sind beispielsweise für unseren Kirchenladen DOPPELPUNKT“ immer auf Unterstützung angewiesen“, macht der Springer Pastor deutlich.
www. stilbruch.tv

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Bild: Quilisma

ALLES NEU?! - irgendwie schon!

Quilisma Kinder- und Vorchor begeistert und berührt mit einem außergewöhlichem Musiktheaterstück.
"ALLES NEU?!" hieß es in der St. Andreas Kirche Springe und die Antwort erhielten die BesucherInnen umgehend, kaum, dass sie das Gotteshaus betreten hatten.
Statt der vertrauten Bänke (in Reih und Glied) verteilten sich die Gäste im Dämmerlicht auf die im Mittelschiff kreuz und quer plazierten Papphocker, und erlebten nicht nur ein neues Sitzgefühl in der alles andere als vertraut wirkenden spätgotischen Kirche.
Zu erleben war ein Theaterstück mit ergreifenden Möchsgesängen, Schattenspielen bei diffuser Kerzenbeleuchtung, szenischen Darstellungen mit Luther und Tetzel im lautstarken Streitgespräch, der Sorgen des Christopher Columbus ebenso wie der Nöte des kreativen Buchdruckers Johannes Gutenberg und nicht zuletzt der Probleme, die die neue Weltsicht des Nikolaus Kopernikus für viele seiner Zeitgenossen darstellte. Eine rundum gelungene Inszenierung mit starken Auftritten und Stimmen der erst vier- bis 11jährigen Mädchen und Jungen, die verdient mit begeistertem Applaus gefeiert wurden.

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Bild: St. Andreas

Ein neues Gesicht im Gemeindebüro

Das neue Gesicht gehört Stephanie Stark. Unter den vielen BewerberInnen für das Pfarrsekretariat hat sich der Kirchenvorstand für sie entschieden und dies noch keine einzige Sekunde bereut. Ganz im Gegenteil! Manchmal geht in einem Gemeindebüro ja zu, wie in einem lebhaften Taubenschlag, aber Stephanie Starks freundliche, gewinnende Art schafft bei aller Hektik immer eine wohltuende Atmosphäre und sorgt für kompetente Unterstützung bei den jeweiligen Anliegen der BesucherInnen.
Frau Stark stammt aus Eldagsen, ist in Springe zur Schule gegangen und nach zehn Jahren Aufenthalt in Hamburg jetzt wieder mit ihrem Mann und den zwei Töchtern an den Deister zurückgekehrt. Sie hat Wirtschaftswissenschaften studiert, lange Zeit in der Personaldienstleistung gearbeitet und ein eigenes Lädchen für Schmuck und Schokolade "was Mädels eben so brauchen" geführt.
Begegnungen mit Menschen sind der jungen Frau wichtig, insbesondere Anregungen, die ihr die Haupt- und Ehrenamtlichen der Gemeinde bieten.
Wir wünschen ihr Gottes Segen für ihren Dienst.

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Bild: St Andreas

Johannes Schnabel, der Stadtkantor

Der Neue auf der Orgelbank

Offiziell begrüßt wurde Johannes Schnabel am 5. Februar 2017 während eines Einführungs-Gottesdienst. Vom frischen Wind, der seit einigen Wochen durch die Pfeifen unserer Kirchen-Orgel strömt, haben sich die BesucherInnen gern und mit Vergnügen überzeugen lassen.

Nach seinem Bachelorstudium der Kirchenmusik in Bayreuth mit Nebenfach Trompete will der aus Hof gebürtige Johannes Schnabel sein künstlerisches Orgelspiel vervollkommnen, und das in Lübeck bei Arvid Gast. Da liegt Springe sozusagen auf dem Weg – jedenfalls kann der neue Stadtkantor neben seinem Studium das Aufgabenfeld, das ihm Boris Schmittmann hinterlässt, bestimmt ebenso gut wie dieser ausfüllen.

Er stammt aus einem musikalischen Elternhaus. Seine Klavierlehrerin empfahl dem jungen Johannes, auch Orgelunterricht zu nehmen. Von da an war der kirchliche Weg bereitet: Gottesdienste in Hof und um Hof herum, Singen im Hofer Kammerchor, Studium in Bayreuth. Dabei machte er schon früh die Erfahrung, dass Musik Menschen verbinden kann, auch Kirchenferne auf einer anderen Ebene erreicht als das Wort. Er begreift Kirchenmusik sowohl von der Orgel als auch vom Posaunenchor als Teil der Verkündigung, wie es das gesprochene oder gesungene Wort ist. Wie kraftvoll und ausdrucksstark, aber auch behutsam er mit der Klais-Orgel in der Andreaskirche umgehen kann, haben viele Springer Gemeindeglieder bereits bei der Vorstellung der Kandidaten im September hören können. Neben der Gestaltung der Gottesdienste in St. Petrus und St. Andreas wird der Stadtkantor auch wieder mit der Posaunenchorarbeit betraut, für die er als Trompeter gut qualifiziert ist. Weitere Überlegungen hinsichtlich der Übernahme der Stadtkantorei werden auf Kirchenkreisebene angestellt. Nun ist ihm zu wünschen, dass er seine eigene Begeisterung für Kirchenmusik bei möglichst vielen Gelegenheiten zeigen kann und dabei Springe nicht nur als Durchgangsstation in seiner Karriere begreift, sondern es ihm gelingt, eigene Fäden zu knüpfen und diese zu einem musikalischen Netz in der Stadt zu verbinden.

Karin Müller-Rothe


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Impressionen in Bildern

Ökumenischer Kirchentag am Deister in Springe

Und eingefangen Gesprächsfetzen:
"Das war ein wundervoller Tag." "Für's erste hab ich jetzt erst mal genug Kirche gehabt." "Die Podiumsdiskussion war so erfrischend anders. Ehrlicher, als man es aus dem Fernsehen gewöhnt ist." "Da bleibt auf jeden Fall was bei mir hängen." "Wir sind Viele." "Dieser riesig Chor am Schluss! Super." "Eigentlich wollte ich nur kurz vorbeischauen, und dann bin ich bis zum Schluss geblieben." "Manche Gespräche waren echt anstrengend. Jetzt brauche ich erst mal Ruhe." "Der Mond ist aufgegangen", wie lange ich das nicht mehr gesungen hatte. Und jetzt mit so vielen zusammen!" "Jetzt ein Glas Wein und noch mal über vieles nachdenken." "Gibt es das auch in katholisch?"
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Bild: G.C. Saloga

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