St. Andreas Gemeinde Springe

Sie sind eingeladen in unsere werktäglich geöffnete Kirche (10 - 16 Uhr) sowie zu diversen Veranstaltungen (siehe Termine). Hauptgottesdienst Sonntag 11 Uhr. Herzlichen willkommen bei St. Andreas!

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Konfirmationsfeier am 10. Mai

Bilder sagen mehr als 1000 Wort!

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Bild: gcs - antippen und mehr ansehen

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Es geht weiter ... 17.,18.,19. August 2018

Da kann ja jeder kommen!: Das Andreasfest

Das vorläufige Programm für 2018 ebenso wie mögliche Aktualisierungen finden Sie auf dieser website in der Rubrik "ANDREASFEST".
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Bild: st-andreas

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Starke Frauen der Reformation

 "Treibende Kraft der Reformation hierzulande war Elisabeth Herzogin von Brandenburg (* 24. August 1510 vermutlich in Cölln; † 25. Mai 1558 in Ilmenau). Sie war eine Prinzessin aus dem Haus der Hohenzollern und durch Heirat Herzogin von Braunschweig-Calenberg-Göttingen sowie seit 1546 Gräfin und Frau zu Henneberg. Sie gilt als „Reformationsfürstin“, die zusammen mit dem hessischen Reformator Anton Corvinus die Reformation im heutigen Südniedersachsen durchsetzte."
Lesen Sie weiter bei Wikipedia und erfahren Sie weitere Details über eine außergewöhnliche Frau.
https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_von_Brandenburg_(1510%E2%80%931558)

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475 Jahre Reformation in Springe

Gefeiert wird in Springe gemeinsam mit der Gemeinde aus Altenhagen I, deren Mitglieder mit Kutschen anreisen. Der Posaunenchor gestaltet diesen besonderen Gottesdienst musikalisch im Wechsel mit Frau Lukow an der Orgel, und Pastor Klaus Fröhlich - nomen est omen - predigt ebenso gutgelaunt wie informativ zum Thema Reformation in Springe.
Die Einladung zu einem sonntäglichen Mittagsimbiss nehmen die mehr als 100 Gäste des Gottesdienstes gern an.
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Bild: hier klicken für weitere Fotos

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Bild: wikipedia

Buchtipp: Mit Lust und Liebe

von Elisabeth Herzogin von Calenberg
ISBN 978-3-7859-0993-5 Pp.: ca. € 9.80
Aus dem Inhalt:
Vorwort von Margot Käßmann (ehem. Landesbischöfin)
Vorwort Sigrid Maier-Knapp-Herbst (ehem.) Klosterkammerpräsidentin

Tageszeiten: Morgen, Mittag, Abend, Nacht
Kirchenjahr: Advent, Weihnachten, Epiphanias, Fastenzeit, Passion, Ostern und Osterzeit, Himmelfahrt, Pfingsten, Trinitatis und Trinitatiszeit, St Michael und alle Engel, Büß- und Bettag, Ewigkeitssonntag
Lebensphasen: Jugend, Alter, Leid, Tod, Auferstehung

Bibliografische Informationen
digitalisiert durch Lebensthemen: Liebe, Schuld und Vergebung, Abschied
Einkleidung, Hochzeit, Profess, Äbtissinnenwahl
Lob und Dank, Bitten, Kampf und Zuversicht, Vertrauen
Mariengebete, Segensgebete, Epilog

Nachwort
„Mit Lust und Liebe". Elisabeth von Calenberg und die
Reformation der niedersächsischen Frauenklöster
Quelle: Deutsche Nationalbibliothek (DNB)
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Konfirmanden gestalten Gottesdienst

Überraschend anders beginnt am vergangenen Sonntag der Hauptgottesdienst. Statt der Orgel übernehmen Gitarren den instrumentalen Part der Eröffnungsmusik, dazu eine weibliche Singstimme, welche ein modern anmutendes Lied präsentiert: die Springer Gemeinde erlebt die Pop-Kantor-Band in Aktion. Das passt. Denn die Konfirmandinnen und Konfirmanden gestalten diesen - von mehr als 120 Gemeindemitgliedern besuchten - Gottesdienst.
Welcher einem der zwei Täuflinge dieses Sonntags sicher lange im Gedächtnis bleiben wird. Denn nachdem das interessiert aufschauende Baby die Taufe durch Pastor Klaus Fröhlich empfangen hat, geht einer der Konfirmanden die wenigen Schritte von seiner Bank in der ersten Reihe zum Taufbecken, um sich taufen zu lassen.
Herzlich willkommen!

Bild: gcs

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Eine Zumutung?

Das Kreuz mit dem Kreuz

von Pastor Klaus Fröhlich
„Das Kreuz muss ab!“ – so haben es Richter entschieden um zu zeigen, dass Deutschland ein weltanschauungsneutrales Land ist. „Das Kreuz darf nicht ab!“ – so haben es viele Christinnen und Christen von Heinrich Bedford-Strohm und Reinhard Marx gefordert als diese den Tempelberg in Jerusalem besucht haben. Das Kreuz ist mehr als ein Symbol für den christlichen Glauben. Und es ist eine Zumutung auch für die Christen von heute...
Zum Weiterlesen bitte Dokument hochladen.
Dokument: Das_Kreuz_mit_dem_K... (OCX)
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Bild: S. Schmidt

Verstärkung erwünscht

Team Kindergottesdienst (KiGo-Team)

Das KinderGottesdienstTeam freut sich über Verstärkung.
Um was geht es dabei? Trau/en Dich/Sie sich einfach. Informationen gibt s bei Anja Graichen, m-mail anja.graichen@freenet.de Wir freuen uns auf Dich/Sie!

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Ostersonntag, 6 Uhr

Ein Oster-Erlebnis

Bereits der Weg zu diesem besonderen Gottesdienst war ein Erlebnis, vor Sonnenaufgang durch die sonntäglich noch ruhigen Straßen Springes zur St. Andreas Kirche hin, während die dunkel tönende Gebetsglocke zum Sechs-Uhr-Gottesdienst einlud. Drinnen dann Stille und Dunkelheit. Kein Orgelvorspiel wie sonst, auch keine fröhlichen Begrüßungen, kaum ein Flüstern. Nach dem gemeinsamen Gebet erklang dröhnend die tiefste Glocke, und dann: Eine flackernde Kerze! Der Einzug des Osterlicht beginnt. Im Wechsel sprechen Liturg und Gemeinde "Christus ist das Licht. Gott sei ewig Dank. Nach langer Pause erklingt wieder der Jubelruf des dreifachen Hallelujas! Die in der Karwoche geschlossenen Altarseitenteile breiten ihre Flügel aus. Im Anschluss stand im Gemeindehaus ein Frühstück bereit. Mit "allem was dazu gehört" inclusive eigens für diesen Anlass gebackenem Osterbrot vom Eschenhof. Frohe Ostern!

Bild: gcs

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Diskussionswürdiger Artikel aus der Wochenzeitschrift "DIE ZEIT"

Barmherzigkeit: Mit der Bergpredigt kann man nicht regieren? Doch, kann man!

Der Jesuit Klaus Mertes widerspricht Jens Spahns Politik der Herzenshärte

Aus der ZEIT Nr. 11/2018

Antoine Leiris, der seine Frau bei den Pariser Terroranschlägen im November 2015 verlor, schrieb an ihre Mörder: "Meinen Hass bekommt ihr nicht." Das ist eine Übersetzung eines Bildes, das Jesus in der Bergpredigt benutzt: "Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte auch die andere Wange hin." Feindesliebe ist nicht nur eine Chance für den Feind, den "Feind" anders zu sehen und ihn so zu "entfeinden" (Pinchas Lapide), sondern sie ist auch ein Weg aus dem eigenen Hass, dessen Existenz der Witwer Leiris ja bei sich selbst nicht bestreitet. Hass ist aber momentan Teil des politischen Diskurses.

Mit der Bergpredigt könne man kein Land regieren, behauptete in der vergangenen Woche der designierte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Stimmt das? Muss sich Politik gegen Einsprüche des Herzens hart machen, um regieren zu können?

Zunächst: Die Bergpredigt ist Jesu Beitrag zur Auslegung der Thora. Allein schon deswegen ist sie ein politischer Text. Denn die Thora einschließlich der Zehn Gebote ist keineswegs nur eine moralische Handreichung für das Verhalten von Einzelpersonen, sondern ein Verfassungsentwurf. Die Bergpredigt wendet sich auch nicht gegen die Thora, etwa um sie zu ersetzen, sondern interpretiert sie. Zum Beispiel die Entschädigungsregelung im jüdischen Gesetz – ein Quantensprung gegenüber dem Blutrache-Prinzip. Sie verpflichtet Täter zu angemessenem Schadensersatz gegenüber dem Opfer: "Du sollst geben : Auge für Auge, Zahn für Zahn." Aus der Perspektive der Opfer kann daraus ein Recht auf Vergeltung konstruiert werden. Die Bergpredigt bestreitet eine solche Auslegung. Ich wüsste kaum ein politisches Thema, das heute aktueller wäre.

hier weiter lesen ....

http://www.zeit.de/2018/11/bergpredigt-barmherzigkeit-regieren-grosse-koalition


Dokument: Beschreibung_St-And... (ODT)
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