„Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Mt. 25, 40b)
Der erste oder zweite Sonntag im September wird in der evangelischen Kirche üblicherweise als „Sonntag der Diakonie“ gefeiert. Dazu passt dieser Wochenspruch, der geradezu als ein Leitwort evangelischer Diakonie und katholischer Caritas gilt: „Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Mt. 25, 40b) Die geringsten Brüder – das sind die Menschen, die vom Schicksal geschlagen und auf Hilfe angewiesen sind, die aber oft am Rande stehen und wenig beachtet werden. Jesus selbst hat sich diesen „Geringsten“ als Bruder an die Seite gestellt und ihnen nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten die Liebe Gottes verkündigt. Hier solidarisiert, ja identifiziert er sich sogar mit ihnen: „Was ihr einem von ihnen getan habt, das habt ihr mir getan!“ Und damit richtet er einen deutlichen Appell an uns: Nehmt sie als eure Brüder und Schwestern an und steht ihnen bei!
Der erste oder zweite Sonntag im September wird in der evangelischen Kirche üblicherweise als „Sonntag der Diakonie“ gefeiert. Dazu passt dieser Wochenspruch, der geradezu als ein Leitwort evangelischer Diakonie und katholischer Caritas gilt: „Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Mt. 25, 40b) Die geringsten Brüder – das sind die Menschen, die vom Schicksal geschlagen und auf Hilfe angewiesen sind, die aber oft am Rande stehen und wenig beachtet werden. Jesus selbst hat sich diesen „Geringsten“ als Bruder an die Seite gestellt und ihnen nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten die Liebe Gottes verkündigt. Hier solidarisiert, ja identifiziert er sich sogar mit ihnen: „Was ihr einem von ihnen getan habt, das habt ihr mir getan!“ Und damit richtet er einen deutlichen Appell an uns: Nehmt sie als eure Brüder und Schwestern an und steht ihnen bei!